Warum MaklerHaus

Es wird jedes Jahr schwerer, allein Makler zu sein.

Die Anforderungen wachsen schneller als die Stunden im Tag. MaklerHaus ergänzt deinen Pool um das, was du nicht mehr selbst leisten kannst — ohne dir wegzunehmen, was dich ausmacht.

Status quo

Sechs Drücke, die sich gegenseitig verstärken.

Jeder einzelne Punkt ist beherrschbar. Ihre Summe ist es nicht.

01

Regulatorik schraubt sich Jahr für Jahr enger

IDD, DORA, Sustainable Finance, BaFin-Rundschreiben, Vermittlerregister-Pflichten. Was 2015 ein Aktenordner war, ist heute eine Vollzeitstelle. Wer das selbst macht, beratet weniger.

02

Marketing ist Pflicht, nicht Kür

Ohne Sichtbarkeit kein Lead, ohne Lead kein Wachstum. Aber jede Plattform — LinkedIn, Google, Instagram, lokal — verlangt eigene Kompetenz. Vier Kanäle gleichzeitig professionell zu bespielen, ist ein zweiter Beruf.

03

Starten und Geld verdienen geht im Alltag unter

Akquise, Antragsbearbeitung, Schadensabwicklung, IT, Buchhaltung, Datenschutz, Weiterbildung. Die produktiven Stunden — Beratung, Bestandspflege — schrumpfen. Du arbeitest mehr und kommst trotzdem nicht voran.

04

Know-how wird zu groß, um allein vorzuhalten

Sachversicherung, Komposit, Leben, Krankenversicherung, Vorsorge, Gewerbe, Spezialgeschäft. Ein Spezialthema beim Mandanten — und du musst entweder ablehnen, weiterleiten oder dich tagelang einarbeiten. Geschäft fließt aus einer guten Geschäftsbeziehung ab, nur weil dir die Tiefe fehlt.

05

Technik verändert sich schneller als deine Bedürfnisse abgedeckt werden

BiPRO-Stände, Maklerportale, CRMs, Vergleichsrechner, Schadenakte digital — jedes System verspricht Zeitersparnis und kostet erst einmal Wochen, bis es läuft. Und ist im Zweifel ein Jahr später überholt.

06

KI verschiebt das Spielfeld täglich

Was vor zwei Jahren Spielzeug war, ist heute Produktivitätshebel — und in zwei Jahren Standard. Ohne professionellen Stack hängst du hinterher. Mit einem eigenen Stack verbringst du den Tag damit, KI-Tools zu pflegen, statt zu beraten.

„MaklerHaus ist die Community, die deinen Pool ergänzt. Mit allem, was ein Pool allein nicht leistet."

Die Lösung

Warum eine Community heute günstiger ist, als alles selbst zu machen.

Wer Regulatorik, Marketing, Technik und KI selbst zukauft oder selbst aufbaut, kommt schnell auf deutlich fünfstellige Beträge im Jahr — und ist trotzdem nicht durch. Mit MaklerHaus teilst du dir Infrastruktur und Expertise mit anderen erfahrenen Maklern. Das senkt die Kosten pro Kopf, ohne dir Eigenständigkeit zu nehmen.

Selbst gemacht

  • Eigene IT-Infrastruktur
  • Marketing-Agentur, Texter, Grafik
  • Compliance-Berater im Retainer
  • KI-Stack pflegen
  • Weiterbildung in jedem Spezialgebiet

Hoher Aufwand. Hohe Kosten. Beratungszeit sinkt.

Nur mit Pool

  • Versicherer-Anbindungen
  • Tools rund um Antrag und Vertrag
  • Marketing bleibt bei dir
  • Leads bleiben bei dir
  • Spezialwissen baust du selbst auf

Solide Basis. Wachstum organisierst du selbst.

Pool + MaklerHaus

  • Plattform aus einem Guss
  • Bestand bleibt deiner
  • Leads aus dem MaklerHaus
  • Eigene, professionelle Marke
  • iSurance-Bestände mitbetreuen

Geringere Kosten. Mehr Beratungszeit. Realer Wachstumshebel.

Drei Hebel

Was du im MaklerHaus konkret bekommst.

Drei Dinge, die ein Pool allein nicht bietet und die im Soloaufbau kaum zu stemmen sind.

Leads aus dem MaklerHaus

Die iSurance-Gruppen-Marke generiert qualifizierte Anfragen — strukturiert weitergegeben an Mitglieder. Reale Chancen vom ersten Tag, nicht erst nach sechs Monaten Selbstmarketing.

Eigene Marke unter einem Dach

Du bleibst sichtbar als du selbst — mit professionellem Auftritt, gestützt von einer starken iSurance-Gruppen-Marke. Identität, Sichtbarkeit, Professionalität ohne Eigenagenturen.

iSurance-Bestände mitbetreuen

Erfahrene Mitglieder können Mandate aus dem iSurance-Bestand übernehmen. Wirtschaftliche Sicherheit ab Tag eins, ohne dass du Bestand erst von außen aufbauen musst.

Im direkten Vergleich

Was du wo bekommst.

Nur Pool Selbstständig Struktur Pool + MaklerHaus
Bestandseigentumje nach Vertragvollselten vollvoll
Tools & ITPool-Toolsselbst zu beschaffenvorgegebenintegriert & modern
Wachstumshebelselbst zu organisierenmanuellüber RecruitingLeads + iSurance-Bestände
Marketing-Supportmeist selbstselbst zu organisierenvorgegebeniSurance-Gruppen-Marke + eigene Identität
Regulatorik / Complianceteilweiseselbstzentraleingebaut
KI & neue Toolsje nach Poolselbst zu integrierenvorgegebenlaufend integriert
Entscheidungsfreiheithochhochniedrighoch
Verwaltungsaufwandmittel bis hochsehr hochmittelniedrig

Bestand verkaufen, einbringen oder nur beim Pool bleiben — was ist der Unterschied?

Wenn du überlegst, was mit deinem Bestand passieren soll, stehen dir drei Wege offen. Sie klingen ähnlich, bedeuten aber etwas völlig Verschiedenes.

Bestand verkaufen

Du gibst deinen Bestand ab und bekommst dafür einen Kaufpreis. Danach gehört er jemand anderem — die Kunden, die Courtage, die Entscheidungen. Das kann der richtige Schritt sein, wenn du ganz raus willst. Für einen Verkauf ist maklerverkaufen.de da.

Bestand einbringen (bei uns)

Du bringst deinen Bestand ins MaklerHaus ein, bleibst aber Eigentümer. Wir übernehmen Backoffice, Bestandsbetreuung und die Technik im Hintergrund — du behältst deine Kunden, deine Marke, deine Freiheit. Und du kannst jederzeit mit deinem Bestand wieder gehen. Kein Verkauf, keine Einbahnstraße.

Nur beim Pool bleiben

Ein Pool gibt dir Zugang zu Gesellschaften. Das Tagesgeschäft, das Backoffice und die Betreuung liegen dann aber weiter bei dir. MaklerHaus ergänzt genau dort — abgerechnet wird bei uns im Hintergrund über einen Partner-Pool.

Kurz: Verkaufen heißt loslassen. Einbringen heißt entlasten, ohne loszulassen. Was zu dir passt, hängt davon ab, ob du aufhören oder weitermachen willst — nur eben leichter.

Ich will meinen Bestand nicht verkaufen — kann ich ihn trotzdem abgeben?

Ja. Beim MaklerHaus bringst du deinen Bestand ein und bleibst Eigentümer. Wir übernehmen die Arbeit drumherum, aber die Kunden und die Substanz bleiben deine. Ein Verkauf ist etwas anderes — da gibst du den Bestand ganz ab.

Was ist der Unterschied zwischen Bestand verkaufen und einbringen?

Beim Verkauf wechselt der Bestand den Eigentümer, du bekommst einen Kaufpreis und bist raus. Beim Einbringen bleibst du Eigentümer und bekommst Entlastung im Tagesgeschäft. Verkaufen ist ein Schlussstrich, Einbringen ist eine Arbeitsteilung.

Komme ich wieder raus, wenn ich meinen Bestand eingebracht habe?

Ja. Du kannst mit deinem Bestand jederzeit wieder gehen — er gehört dir. Genau das unterscheidet uns von Modellen, bei denen der Bestand nach der Übertragung nicht mehr dir gehört.

Ich denke über meine Nachfolge nach — ist das MaklerHaus eine Option?

Kann sein. Wenn du perspektivisch kürzertreten willst, aber deinen Kunden nicht einfach den Stecker ziehen möchtest, ist Einbringen ein Weg, die Betreuung abzusichern, ohne heute schon zu verkaufen.

Ist MaklerHaus ein Maklerpool?

Nein. Ein Pool bündelt vor allem Versicherer-Anbindungen und Technik. MaklerHaus ist eine Community, die deinen Pool ergänzt — mit gemeinsamer Infrastruktur, KI-Tools, Wissensaustausch, klaren Werten und geregelter Nachfolge. Die unternehmerische Selbstständigkeit der Mitglieder bleibt erhalten.

Bleibe ich frei in meinen Empfehlungen?

Ja. Es gibt keine Produktvorgaben und keine bevorzugten Gesellschaften. Als Makler nach § 34d GewO bleibst du gesetzlich dem Kundeninteresse verpflichtet — daran ändert die Community nichts, sie stärkt es.

Was habe ich kurzfristig davon?

Infrastruktur, die sich ein einzelnes Maklerbüro allein selten leisten kann: Prozesse, Technik, Vertretungsregelung und ein Umfeld, das Wissen teilt statt es zu horten.

Modell überzeugt? Lass uns klären, ob du zu uns passt.

Kein Vertriebs-Pitch. Ein gegenseitiges Kennenlernen, an dessen Ende eine klare Empfehlung steht.

Selbst nachlesen: Gesetze im Internet — § 34d GewO und die Maklerpflichten im amtlichen Volltext.